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Hersteller von Elektromobilität.
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Kategorie
eMopedLeistung
1.200 WAkku
48 V 30 AhReichweite
bis zu 60 kmPreis
2.190 €
Kategorie
eMopedLeistung
4.000 WAkku
72 V 50 AhReichweite
bis zu 120 kmPreis
4.490 €
Kategorie
eMopedLeistung
4.000 WAkku
72 V 50 AhReichweite
bis zu 120 kmPreis
ab 4.490 €
Kategorie
eBike PedelecLeistung
250 WAkku
48 V 20 AhReichweite
bis zu 160 kmPreis
ab 2.999 €
In Vorbereitung
Auf dieser Herstellerseite veröffentlichen wir künftig aktuelle Nachrichten, Produktneuheiten, Modellvorstellungen und wichtige Entwicklungen rund um diesen Hersteller.
Bald verfügbarEntdecke humanoide Roboter und intelligente Maschinen auf eRobotScout
Neben Elektromobilität zeigt unser Partnerprojekt eRobotScout aktuelle Roboter, humanoide Systeme, Hersteller, Modelle und Entwicklungen rund um Robotik und künstliche Intelligenz.
Coopop ist eine Marke für kompakte elektrische Fahrzeuge mit auffälligem Fatbike-Look, breiten Reifen und urbanem Lifestyle-Charakter.
Die Modelle von Coopop richten sich an Nutzer, die ein elektrisches Zweirad für Stadt, Freizeit und kurze Alltagswege suchen – mit einem Design, das sich deutlich von klassischen E-Rollern, Mopeds und normalen E-Bikes unterscheidet.
Besonders bekannt ist Coopop durch Modelle wie den Coopop Rugged GS, den Coopop Bobber, den Coopop Scrambler und das Coopop SG. Die Fahrzeuge verbinden elektrische Mobilität mit breiten Reifen, kompakten Abmessungen und einem eigenständigen Auftritt.
Coopop wurde laut aktuellen Herstellerangaben im Jahr 2003 gegründet. Die Marke entwickelt elektrische Zweiräder mit auffälligem Design, breiten Reifen und urbanem Charakter.
Für eMobilScout ist die Gründungsgeschichte interessant, weil sie Besuchern zeigt, dass Coopop nicht nur ein einzelnes Modell anbietet, sondern als Marke mit mehreren elektrischen Fahrzeugkonzepten auftritt.
Der Ursprung von Coopop liegt in Südkorea. In den Quick Facts wird Gwangju, Südkorea als Hauptsitz beziehungsweise Herkunftsort der Marke angegeben.
Zusätzlich ist Coopop in Europa beziehungsweise Deutschland sichtbar, unter anderem mit Bezug zu Emsdetten. Für Nutzer ist diese Information wichtig, weil Standort, Vertrieb und Service bei elektrischen Fahrzeugen eine große Rolle spielen.
Als CEO wird Bruce Lee genannt. Er steht im Zusammenhang mit COOPOP und elektrischen Motorrädern beziehungsweise elektrischen Zweirädern.
Für eine Herstellerseite ist diese Information nützlich, weil sie das Profil persönlicher und vertrauenswürdiger macht. Gleichzeitig sollte die Angabe regelmäßig geprüft werden, damit eMobilScout keine veralteten Unternehmensdaten veröffentlicht.
In den Quick Facts wird Coopop mit 80+ Mitarbeitern angegeben. Diese Zahl zeigt, dass hinter der Marke ein größeres Team für Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Service stehen kann.
Da Mitarbeiterzahlen sich ändern können, sollte diese Angabe auf eMobilScout als gerundeter Wert verstanden und bei neuen offiziellen Informationen aktualisiert werden.
Coopop ist vor allem in den Bereichen eMoped und eBike aktiv. Die Modelle bewegen sich je nach Fahrzeug zwischen kompaktem E-Moped, elektrischem Scooter und Fatbike- beziehungsweise Pedelec-Konzept.
Für eMobilScout ist diese Einordnung wichtig, weil Besucher Coopop-Modelle dadurch besser vergleichen können. Der Rugged GS, Bobber und Scrambler passen stärker in Richtung eMoped beziehungsweise 45-km/h-Fahrzeug, während das Coopop SG eher als Fatbike beziehungsweise eBike eingeordnet werden kann.
Coopop ist für eMobilScout interessant, weil die Marke klassische E-Roller-Elemente mit dem Lifestyle moderner Fatbike- und Moped-Designs verbindet. Dadurch spricht Coopop besonders Menschen an, die nicht nur elektrisch fahren, sondern auch optisch auffallen möchten.
Während viele elektrische Zweiräder rein praktisch wirken, setzt Coopop stärker auf Design, Freizeitgefühl und urbane Mobilität. Genau dadurch eignen sich die Modelle besonders für Nutzer, die ein auffälliges Fahrzeug für Stadtverkehr, kurze Pendelstrecken, Campingplätze, Freizeitwege oder Wochenendfahrten suchen.
Die Coopop-Modellpalette besteht aus mehreren elektrischen Zweirädern mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Der Rugged GS ist ein kompakter elektrischer Scooter mit Fatbike-Optik, während Bobber und Scrambler stärker in Richtung E-Moped beziehungsweise 45-km/h-Fahrzeug gehen. Das Coopop SG ist stärker im Bereich Fatbike beziehungsweise kompaktes E-Bike einzuordnen.
Der Coopop Rugged GS ist ein kompakter elektrischer Scooter mit breiten Reifen, auffälligem Design und 45-km/h-Ausrichtung. Er eignet sich besonders für Stadt, Freizeit und kurze Alltagswege.
Der Coopop Bobber ist ein elektrisches Zweirad im Bobber-Stil mit kräftigem Design, niedriger Sitzposition und stärkerem Moped-Charakter. Er richtet sich an Nutzer, die ein auffälliges E-Fahrzeug für urbane Strecken suchen.
Der Coopop Scrambler kombiniert breite Bereifung, elektrischen Antrieb und eine robuste Scrambler-Optik. Das Modell ist interessant für Fahrer, die ein sportlicheres Design mit elektrischer Mobilität verbinden möchten.
Das Coopop SG ist ein elektrisches Fatbike beziehungsweise kompaktes E-Bike mit breiten Reifen, urbanem Charakter und auffälligem Coopop-Design. Es eignet sich für Stadt, Freizeit, Pendelstrecken und Nutzer, die ein E-Bike mit besonderem Look suchen.
Coopop setzt je nach Modell auf elektrische Antriebssysteme für kompakte Zweiräder, E-Scooter, E-Mopeds und Fatbike-Modelle. Beim Rugged GS kommt ein elektrischer Radnabenmotor zum Einsatz, der das Fahrzeug direkt antreibt. Bei Modellen wie Bobber und Scrambler steht ein stärkerer elektrischer Antrieb mit 45-km/h-Ausrichtung im Mittelpunkt.
Für Nutzer ist vor allem wichtig: Coopop-Fahrzeuge sind auf einfache elektrische Mobilität ausgelegt. Sie sollen leise, lokal emissionsfrei und unkompliziert im Alltag nutzbar sein – besonders auf kurzen bis mittleren Strecken.
Die Akkugröße und Reichweite unterscheiden sich je nach Coopop-Modell. Während einige Modelle stärker auf kurze Stadtwege und Freizeitfahrten ausgelegt sind, bieten andere Varianten größere Akkus und mehr Reichweite für längere Alltagsstrecken.
Für eMobilScout ist deshalb wichtig, die Reichweite nicht nur als Herstellerangabe zu zeigen, sondern später auf den einzelnen Modellseiten zusätzlich alltagstauglich einzuordnen. Faktoren wie Fahrergewicht, Temperatur, Strecke, Reifendruck, Geschwindigkeit und Fahrmodus können die reale Reichweite deutlich beeinflussen.
Coopop bewegt sich je nach Modell zwischen elektrischen Scootern, E-Mopeds und Fatbike- beziehungsweise E-Bike-Konzepten. Rugged GS, Bobber und Scrambler sind stärker im Bereich kompakter elektrischer 45-km/h-Fahrzeuge einzuordnen, während das Coopop SG eher den Charakter eines elektrischen Fatbikes hat.
Für Besucher ist diese Einordnung wichtig, weil sich je nach Fahrzeugklasse Regeln, Versicherung, Führerschein, Nutzung im Straßenverkehr und Einsatzbereich unterscheiden können. Die genauen Angaben sollten deshalb immer auf der jeweiligen Modellseite geprüft werden.
Coopop eignet sich besonders für Menschen, die ein kompaktes elektrisches Zweirad mit auffälligem Design suchen. Die Modelle passen zu Stadtfahrern, Pendlern auf kurzen Strecken, Freizeitfahrern und Nutzern, die eine Alternative zu klassischen Rollern, Mopeds oder normalen E-Bikes möchten.
Weniger geeignet sind Coopop-Modelle für Nutzer, die ein sehr leichtes Fahrrad, maximale Langstreckentauglichkeit oder ein unauffälliges Alltagsfahrzeug suchen. Der besondere Reiz von Coopop liegt vor allem im Mix aus Elektromobilität, breiten Reifen, kompakter Bauweise und auffälligem Design.
Coopop unterscheidet sich vor allem durch den besonderen Look. Die breiten Reifen, die niedrige Bauweise und die kompakte Form sorgen dafür, dass die Fahrzeuge eher wie eine Mischung aus Fatbike, Mini-Bike, E-Moped und Lifestyle-Scooter wirken.
Während klassische E-Roller oft auf reine Alltagstauglichkeit ausgelegt sind und normale E-Bikes eher fahrradtypisch wirken, setzt Coopop stärker auf einen auffälligen Auftritt. Genau dieser Mix macht die Marke für Nutzer interessant, die Elektromobilität mit Design und Freizeitgefühl verbinden möchten.
Ob ein Coopop-Modell in Deutschland legal im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden darf, hängt vom jeweiligen Modell, der Fahrzeugklasse, der Geschwindigkeit, der Ausstattung und der Zulassung ab.
Bei 45-km/h-Fahrzeugen sind in der Regel unter anderem Straßenzulassung, Versicherung, Kennzeichen und passende Fahrerlaubnis wichtig. Bei Fatbike- oder E-Bike-Modellen kommt es darauf an, ob sie als Pedelec, S-Pedelec oder anderes Fahrzeug eingestuft werden. Die genaue rechtliche Einordnung sollte immer direkt beim jeweiligen Modell geprüft werden.
Ob man für ein Coopop-Fahrzeug einen Führerschein braucht, hängt von der Modellversion und der Fahrzeugklasse ab. Für 45-km/h-Fahrzeuge wird normalerweise eine passende Fahrerlaubnis benötigt. Für klassische Pedelec-Modelle mit Unterstützung bis 25 km/h gelten andere Regeln.
Deshalb sollte auf eMobilScout jede Coopop-Modellseite einen eigenen Bereich zur Zulassung und Führerscheinpflicht bekommen. So können Besucher schnell erkennen, ob das jeweilige Modell für sie im Alltag nutzbar ist.
Coopop deckt mehrere Bereiche ab. Der Rugged GS ist eher ein kompakter elektrischer Scooter, Bobber und Scrambler gehen stärker in Richtung E-Moped beziehungsweise 45-km/h-Fahrzeug, während das SG eher als Fatbike beziehungsweise kompaktes E-Bike einzuordnen ist.
Besonders auffällig sind die breiten Reifen, die kompakte Bauweise, die niedrige Sitzposition und der eigenständige Look. Coopop verbindet elektrische Mobilität mit Lifestyle-Design und hebt sich dadurch von vielen klassischen E-Rollern und E-Bikes ab.
Alternativen zu Coopop können je nach Modell Super73, Urban Drivestyle, klassische 45-km/h-E-Roller, Fatbikes oder kompakte E-Mopeds sein. Welche Alternative passt, hängt davon ab, ob der Nutzer eher ein E-Bike, E-Moped oder Freizeitfahrzeug sucht.
Auf eMobilScout sollen Coopop-Modelle in den passenden Kategorien wie eRoller, eMoped, eBike oder Fatbike gelistet werden. Dadurch können Besucher die Fahrzeuge leichter vergleichen und passende Alternativen finden.