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Augment ist Plus-Partner bei eMobilScout. Derzeit liegen noch keine Rabattaktionen, Sonderangebote oder exklusiven Hersteller-Updates vor.
Hersteller innovativer Elektromobilitätslösungen
Augment ist Plus-Partner bei eMobilScout. Derzeit liegen noch keine Rabattaktionen, Sonderangebote oder exklusiven Hersteller-Updates vor.
Kategorie
eMopedLeistung
1.200W / max.2.000WAkku
72 V 15 AhReichweite
bis zu 53 kmPreis
1.890 €
Kategorie
eScooterLeistung
500 WAkku
52 V 9,6 AhReichweite
bis zu 50 kmPreis
950 €
In Vorbereitung
Auf dieser Herstellerseite veröffentlichen wir künftig aktuelle Nachrichten, Produktneuheiten, Modellvorstellungen und wichtige Entwicklungen rund um diesen Hersteller.
Bald verfügbarAugment ist eine finnische Marke für elektrische Mikromobilität mit Fokus auf kompakte Fahrzeuge für den urbanen Alltag. Hinter der Marke steht die Augment Mobility Ab mit Sitz in Seinäjoki, Finnland. Auf eMobilScout stehen aktuell vor allem zwei Fahrzeuge im Mittelpunkt: das faltbare Augment 360 E-Moped und der Augment Alturo E-Scooter.
Augment positioniert seine Fahrzeuge zwischen klassischem E-Scooter und leichtem elektrischen Kleinkraftrad. Entscheidend sind kompakte Abmessungen, herausnehmbare Akkus und eine auf Stadtverkehr ausgerichtete Nutzung. Damit richtet sich die Marke vor allem an Pendler und Nutzer, die kurze bis mittlere Alltagswege elektrisch zurücklegen möchten.
Die Augment Mobility Ab wurde 2015 in Finnland registriert. Das Unternehmen ist damit seit mehr als einem Jahrzehnt im Bereich elektrischer Mikromobilität aktiv.
Für die Einordnung der Marke ist wichtig, dass Augment nicht nur einzelne Fahrzeuge verkauft, sondern ein eigenes Ökosystem aus Fahrzeugen, Akkus, Zubehör, Ersatzteilen und digitalen Funktionen rund um urbane Elektromobilität aufgebaut hat.
Augment Mobility Ab ist unter der Adresse Upankatu 1, 60100 Seinäjoki, Finnland registriert. Seinäjoki liegt im Westen Finnlands und ist der zentrale Unternehmensstandort, der auch im offiziellen Impressum und im Augment-Shop genannt wird.
Für Käufer in Deutschland ist der finnische Unternehmenssitz vor allem bei Themen wie Garantie, Ersatzteile, Service und europäischer Verfügbarkeit relevant. Augment bietet seine Fahrzeuge und Ersatzteile über europäische Vertriebs- und Versandstrukturen an.
Im offiziellen Impressum von Augment wird Jukka Peltola als vertretungsberechtigte Person genannt. Öffentliche finnische Unternehmensdaten führen ihn zudem als Vorsitzenden des Verwaltungsorgans.
eMobilScout verwendet deshalb bewusst die Bezeichnung Vertretung statt eine nicht eindeutig belegte CEO-Angabe. So bleibt das Herstellerprofil sachlich und nachvollziehbar.
Für das Geschäftsjahr 2024 werden für Augment Mobility Ab in finnischen Unternehmensdaten 17 Beschäftigte ausgewiesen. Mitarbeiterzahlen können sich im Laufe der Zeit verändern und werden auf eMobilScout deshalb mit Bezugsjahr angegeben.
Die Unternehmensgröße ist für Nutzer vor allem im Zusammenhang mit Produktentwicklung, Ersatzteilversorgung, Kundenservice und der langfristigen Betreuung von Fahrzeugen interessant.
Augment ist aktuell vor allem in den Bereichen eMoped und eScooter aktiv. Der Augment 360 ist in Deutschland als 45-km/h-E-Moped beziehungsweise elektrisches Kleinkraftrad der Klasse L1e-B erhältlich. Der Augment Alturo ist ein straßenzugelassener E-Scooter nach deutscher eKFV mit bis zu 20 km/h.
Damit deckt Augment zwei unterschiedliche Formen urbaner Elektromobilität ab: den kompakten Tretroller für kurze Wege und das schnellere, sitzende E-Moped für längere Stadtstrecken.
Augment konzentriert sich auf Fahrzeuge, die möglichst wenig Platz benötigen und sich einfach in den Alltag integrieren lassen. Besonders der Augment 360 hebt sich durch seine Kombination aus 45 km/h, faltbarer Konstruktion, herausnehmbarem Akku und einem Gewicht von rund 36 kg mit Akku von klassischen E-Mopeds ab.
Der Alturo verfolgt ein anderes Konzept: Er bleibt ein klassischer E-Scooter, kombiniert aber große 11-Zoll-Luftreifen, einen wechselbaren Akku und bis zu 50 km angegebene Reichweite mit einer kompakten, faltbaren Bauweise.
Auf eMobilScout sind aktuell der Augment 360 und der Augment Alturo gelistet. Beide Fahrzeuge sind für urbane Wege gedacht, unterscheiden sich aber deutlich bei Geschwindigkeit, Fahrzeugklasse, Sitzposition und rechtlichen Anforderungen.
Der Augment 360 ist ein leichtes, faltbares E-Moped für den Stadtverkehr. Die in Deutschland angebotene Version erreicht bis zu 45 km/h und besitzt eine EU-Typgenehmigung als L1e-B-Kleinkraftrad. Der 72-Volt-Antrieb arbeitet mit 1.200 Watt Motorleistung und bis zu 2.000 Watt Maximalleistung. Mit einem Akku gibt Augment für den Alltag rund 53 km Reichweite an.
Der Augment Alturo ist ein faltbarer E-Scooter mit deutscher Straßenzulassung nach eKFV. Die deutsche Version fährt bis zu 20 km/h, besitzt einen 500-Watt-Motor, einen wechselbaren Akku und 11-Zoll-Luftreifen. Augment nennt eine Reichweite von bis zu 50 km.
Der Augment 360 soll die Lücke zwischen E-Scooter und klassischem Motorroller schließen. Er bietet eine sitzende Fahrposition, breite 120/90-R10-Reifen, hydraulische Scheibenbremsen vorne und hinten sowie einen herausnehmbaren Lithium-Ionen-Akku.
Ein wichtiges Merkmal ist die faltbare Konstruktion. Augment bewirbt das Modell ausdrücklich für Nutzer, die ihr Fahrzeug im Aufzug, Keller, Büro oder Abstellraum unterbringen möchten. Das Gewicht liegt laut Hersteller bei etwa 31 kg ohne Akku und 36 kg mit einem Akku.
Der Alturo ist Augments E-Scooter für tägliche Stadtwege. Er kombiniert einen 500-Watt-Motor mit 52 Volt, 28 Nm Drehmoment, 11-Zoll-Luftreifen und einem schnell entnehmbaren Akku.
In Deutschland ist der Alturo nach eKFV für den Straßenverkehr zugelassen und auf 20 km/h begrenzt. Die Herstellerangabe zur Reichweite liegt bei bis zu 50 km. Augment weist derzeit darauf hin, dass der Alturo im deutschen Angebot ausverkauft ist.
Beim Augment 360 kommt ein herausnehmbarer 72-Volt-Akku mit rund 1.080 Wh zum Einsatz. Mit einem Akku nennt Augment für die 45-km/h-Version rund 53 km Alltagsreichweite; in der Typgenehmigungsprüfung werden bis zu 53 km genannt. Eine vollständige Ladung dauert mit dem Standardladegerät ungefähr 4,5 Stunden.
Der Alturo nutzt einen wechselbaren Akku mit rund 481 Wh. Die Reichweite gibt Augment mit bis zu 50 km an. Wie bei allen Elektrofahrzeugen hängen reale Werte von Fahrstil, Temperatur, Fahrergewicht, Steigungen, Reifendruck und Geschwindigkeit ab.
Der Augment 360 und der Alturo gehören rechtlich nicht zur gleichen Fahrzeugklasse. Der Augment 360 mit 45 km/h ist ein typgenehmigtes L1e-B-Kleinkraftrad. Der Alturo ist in Deutschland ein Elektrokleinstfahrzeug nach eKFV.
Diese Unterscheidung beeinflusst unter anderem Führerschein, Helmpflicht, Versicherungskennzeichen, erlaubte Verkehrsflächen und die Nutzung im öffentlichen Straßenverkehr.
Der Augment 360 eignet sich vor allem für Pendler, Stadtbewohner und Nutzer, denen ein klassischer E-Scooter zu langsam oder zu instabil ist, die aber keinen schweren Motorroller benötigen. Durch das faltbare Konzept ist er besonders interessant, wenn Stellplatz und Diebstahlschutz wichtige Kriterien sind.
Der Alturo richtet sich stärker an Nutzer, die einen legalen E-Scooter für kurze und mittlere Stadtwege suchen und Wert auf Reichweite, große Luftreifen und einen entnehmbaren Akku legen.
Augment versucht, Vorteile verschiedener Fahrzeugtypen miteinander zu verbinden. Der 360 bietet mehr Geschwindigkeit und eine sitzende Fahrposition wie ein E-Moped, bleibt aber deutlich leichter und kompakter als viele klassische Elektroroller.
Beim Alturo liegt der Fokus auf einem leistungsstarken, alltagstauglichen E-Scooter mit herausnehmbarem Akku und großen Reifen. Gemeinsam ist beiden Modellen die Ausrichtung auf urbane Wege, wenig Platzbedarf und einfaches Laden.
Ja, sofern die jeweilige für Deutschland vorgesehene Version genutzt wird. Der Augment 360 wird in Deutschland als 45-km/h-Kleinkraftrad angeboten und benötigt unter anderem Kfz-Haftpflichtversicherung, Versicherungskennzeichen und einen geeigneten Helm.
Der Alturo besitzt für Deutschland eine Straßenzulassung nach eKFV und fährt bis zu 20 km/h. Auch für E-Scooter gelten Versicherungspflicht und die deutschen Regeln für Elektrokleinstfahrzeuge.
Für den in Deutschland angebotenen Augment 360 mit 45 km/h ist eine Fahrerlaubnis der Klasse AM oder eine gleichwertige Berechtigung erforderlich. Bei einem Pkw-Führerschein der Klasse B ist die Klasse AM in Deutschland in der Regel eingeschlossen.
Für den Alturo E-Scooter ist dagegen kein Führerschein erforderlich. Entscheidend ist immer die konkrete Fahrzeugversion und die jeweils geltende nationale Rechtslage.
Augment ist eine finnische Marke für elektrische Mikromobilität. Hinter der Marke steht Augment Mobility Ab aus Seinäjoki. Auf eMobilScout sind vor allem das Augment 360 E-Moped und der Alturo E-Scooter relevant.
Nein. Der Augment 360 ist in der deutschen 45-km/h-Version ein elektrisches Kleinkraftrad der Klasse L1e-B und damit ein E-Moped, kein klassischer E-Scooter.
In Deutschland wird der Augment 360 aktuell als 45-km/h-Version angeboten. Für diese Version sind Fahrerlaubnis, Versicherung und Helm erforderlich.
Augment nennt im normalen Alltag rund 53 km Reichweite mit einem Akku. Die tatsächlich erreichbare Strecke hängt unter anderem von Temperatur, Gewicht, Fahrweise und Steigungen ab.
Der Alturo ist ein E-Scooter mit 500-Watt-Motor, 11-Zoll-Luftreifen, wechselbarem Akku und deutscher Straßenzulassung nach eKFV. Die deutsche Version erreicht bis zu 20 km/h.
Augment gibt für den Alturo eine Reichweite von bis zu 50 km an. Der reale Wert kann abhängig von Fahrweise, Temperatur, Gewicht und Strecke niedriger ausfallen.
Augment Mobility Ab ist in Seinäjoki in Finnland registriert. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und ist im Bereich elektrischer Mikromobilität tätig.
Auf dieser Herstellerseite findest du den Augment 360 und den Augment Alturo mit technischen Daten, Reichweite, Akku, Leistung, Fahrzeugklasse und weiterführenden Modellinformationen.